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„BIO-Zahnkur“ hebt die gewohnte Zahnpflege aus den Angeln

Warum selbst gründliches Zähneputzen 95 % der Kariesbakterien unbehelligt lässt

16.12.2009

Morbach (Kreis Bernkastel-Wittlich) – Wer käme schon auf die Idee, morgens und abends seine Zähne abzuschmirgeln?

Schätzungsweise 80 Millionen Deutsche. Und zwar Tag für Tag.

Denn was ergreift Otto Normalzahnputzer im täglichen Kampf gegen Zahnbelag und Speisereste? In der Regel eine Zahnbürste, die mit harten, spitzen Plastikborsten bestückt sind. Dann wird ordentlich auf die Tube gedrückt. Heraus quellen Zahnpasten, die mit, verhüllend ausgedrückt, „Putzkörpern” versetzt sind (das können z. B. granitharte Marmorkörnchen sein). Als wäre das noch nicht aggressiv genug, kommt meist noch die falsche Putztechnik zum ungünstigen Putzzeitpunkt hinzu. Zusammen mit zu hohem Anpressdruck entfaltet diese Kombination auf dem dünnen Zahnschmelz eine fast sandpapierartige Zerstörungswirkung. Und die wird rasch sichtbar: Der Zahnarzt stellt beim Blick in die Mundhöhle keilförmig weggefräste Zahnsubstanz fest, die er als „Putzschäden” diagnostiziert. Die Betroffenen wiederum, die es bei ihrer Zahn-Putzteufelei ja eigentlich nur besonders gut gemeint haben, bekommen diese Putzschäden ein Leben lang höchst schmerzhaft zu spüren – beispielsweise als Kälteempfindlichkeit von Zahnhälsen, Zahnfleisch-Rückgang ... oder sogar gefährliche Zahnlockerung.


Morbach zeigt herkömmlichen Zahnpflege-Ritualen massiv die Zähne

„Dabei lassen sich solch irreparable Schäden vermeiden”, ist Thilo Grauheding überzeugt. Der erfahrene Zahnarzt betreibt im beschaulichen Morbach-Hunolstein im Landkreis Bernkastel-Wittlich seit dem Jahr 2000 seine Praxis – und hat nahezu im Alleingang eine Alternative zur konventionellen Dentalpflege entwickelt, die dem abgedroschenen Ritual namens „Bürste + Zahncreme = kräftig schrubben!” gehörig die Zähne zeigt: die SWAK.

SWAK ist der Markenname einer Einbüschelbürste, deren Kopf in Handarbeit aus dem afrikanischen Miswak-Strauch gefertigt wird und die im Sommer 2009 ihre Serienreife erlangt hat. Afrikanische und arabische Naturvölker greifen bis heute zu diesem ganz besonderen Holz, um Speisereste und bakterielle Beläge sanft, aber gründlich von ihren Zahnflächen zu entfernen. „Das Prinzip einer behutsamen, aber nachhaltigen Zahnpflege mit Miswak-Holz, das der SWAK zu Grunde liegt, ist der Menschheit eigentlich schon seit Jahrtausenden bekannt”, stellt Thilo Grauheding fest. „Ich habe mit meinem Partner Daniel Orias Steinmetz den ,Zahnbürstenstrauch’ unserem westlich-modernen Kulturkreis erschlossen und zum Vertrieb meines Produkts eigens die SWAK EXPERIENCE UG gegründet.”


Warum selbst gründliches Zähneputzen 95 % der Kariesbakterien unbehelligt lässt

Wobei es gewiss kein Zufall ist, dass ausgerechnet Thilo Grauheding die Vision eines gänzlich anderen, aber seit Urzeiten bewährten Zahnreinigungs-Instruments als erster Abendländer realisiert hat. Denn der visionäre Zahnarzt hat in seiner Praxis von Anfang nicht nur bloße Zahnreparatur angeboten, sondern sich der umfassenden SOLO-Prophylaxe verschrieben, einer intensiven Vorbeugung gegen Zahnkrankheiten also.

„Meine SWAK versteht sich als Ergänzung zur SOLO-Prophylaxe”, verdeutlicht Thilo Grauheding. „Sich mit herkömmlichen Bürsten die Zähne zu putzen ist, als ob Sie zwei eng nebeneinander stehende Schuhe gleichzeitig putzen wollten – und zwar mit einem groben Straßenkehrbesen. Mit der Methode können Sie höchstens die großen, glatten Außenflächen reinigen, leider nicht aber die engen Zwischenräume – gerade da aber halten sich die meisten schädlichen Mundbakterien auf. Da können Sie noch so intensiv schrubben oder kilometerweise Zahnseide benutzen: 95 % der Karies-Bakterien können Sie mit diesen Mitteln schlechtweg nicht beseitigen.”

In der SOLO-Prophylaxe lerne der Patient daher, jeden Zahn mit Hilfe geschmeidiger und sehr feiner Zahnzwischenraumbürsten einzeln zu putzen – eben solo. Nur mit dieser „Einzelkämpfer-Methode” ließen sich unbehelligt gebliebene Bakterienherde gezielt zu bekämpfen und die Zahngesundheit erhalten. Die SWAK sei die ideale Ergänzung für die SOLO-Reinigung per Zahnzwischenraumbürstchen.

Derart sensibilisiert, wurde Thilo Grauheding angesichts des markigen Werbespruchs eines Plastikbürstenherstellers hellhörig, der von seinem viel zu groben, untauglichen Zahn-Schrubber aus Kunststoff vollmundig behauptete, er stünde technologisch über dem „Vater aller Zahnpflegemittel” – eben jenen traditionsreichen Miswak-Strauch.

Dieses Selbstlob klang in den Ohren von Thilo Grauheding mehr als überheblich, weckte aber zugleich seine Neugier. Und so ging der Morbacher daran, sich ernsthaft und fachwissenschaftlich mit dem Miswak-Strauch zu befassen.


Die SWAK ist aus einem ganz besonderen Holz

„Die Resultate meiner Forschungen haben mich regelrecht in Euphorie versetzt”, erinnert sich Thilo Grauheding. „Der Anwender kann das Miswak-Hölzchen, das nicht größer ist als ein Zigarettenfilter, ohne Druck nach und nach über die Oberfläche jedes einzelnen Zahns führen. Plaque, also bakterieller Zahnbelag, der das Vorstadium zum gefährlichen Zahnstein bildet, wird dabei schonend, aber gründlich entfernt – allein durch die mechanische Bewegung. Besonders in Bereichen, die an das Zahnfleisch grenzen, ist dieses sanfte, verletzungsfreie Vorgehen besonders wichtig – gerade hier jedoch richten konventionelle Plastikbürsten oft das größte Unheil an.”

Ja, diese kleinen, hülsenförmigen SWAK-Aufstecker sind aus einem ganz besonderen Holz – dem Holz des Miswak-Strauchs eben. Und das hat es in sich. Zahlreiche natürliche Substanzen etwa, die den Zahnschmelz durch Natur-Mineralien härten, zugleich schädliche Bakterienkolonien gänzlich abtöten und das Zahnfleisch kräftigen. „So gut wie alles, was unsere industriellen Zahnpasten dem Zahn per chemischer Keule künstlich zuführen, liefert der Miswak-Strauch auf ganz natürlichem, unschädlichem Wege”, erklärt Thilo Grauheding. „Deshalb kann der ZWAK-Anwender auf chemikalische Zahnpasten getrost verzichten.”

Was er allerdings benötigt, ist eine Einweisung in die richtige Handhabung der Einbüschel-Zahnbürste, wie Thilo Grauheding betont: „Unsere Praxis ist für die so genannte SOLO-Prophylaxe zertifiziert, bei der jeder Zahn einzeln gründlich gereinigt wird. Grundlage ist dabei die ,Schwingtechnik’, die wir jedem Interessenten gerne beibringen.”


Schont Zähne, Umwelt und Geldbeutel

Der Terminkalender seiner Praxis dürfte sich in den nächsten Wochen mit vielen ganzheitlich denkenden, zahnbewussten Patienten weiter füllen, zumal der SWR im Fernsehen jüngst ausführlich über diese BIO-Zahnkur berichtet hat. Thilo Grauheding sieht reelle Chancen, dass „seine” SWAK von Morbach aus einen wahren Siegeszug antreten könnte: „Diese Einbüschel-Zahnbürste schont nicht nur die Zähne, sondern auch die Umwelt. Denn das Holz des Miswak-Strauchs wird als kleines, austauschbares ,Köpfli’ auf einen Dauergriff gesteckt und kann nach endgültiger Abnutzung nach circa einem halben Jahr einfach gegen ein neues Kopfstück ausgetauscht werden. Und auch der Griff besteht aus umweltfreundlicher Zellulose.” Und das alles zu einem Preis, der – bezogen auf eben dieses halbe Jahr Einsatzzeit – sogar niedriger ausfällt als die bekannte Kombination aus Kunststoffbürste und Chemiepaste.


Sinnvolle Ergänzung des ganzheitlichen Bio-Zahngesundheitskonzepts

Thilo Grauheding kooperiert mit mehreren Kur-, Wellness- und SPA-Hotels, um deren Gäste die Vorteile seine BIO-Zahnkur aufzuzeigen und um auch zu erklären, warum an jedem Zahn auch ein ganzer Mensch hängt.

„Damit”, sagt Thilo Grauheding, „lassen sich z. B. Mundgeruch und Zahnkrankheiten erfolgversprechend angehen, aber ebenso Leiden, die auf den ersten Blick gar nicht vom Kauapparat ausgehen.”

Aus seiner Erfahrung wisse er, dass Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Schwindel, Ohrenpfeifen, Herzkrankheiten, Dauermüdigkeit und andere Beschwerden von den Zähnen ausgelöst würden. Oft sind auch bedenkliche Zahnmaterialien die Ursache, z. B. Amalgamfüllungen. Außerdem behandelt Thilo Grauheding betroffene Patienten mit Zahnfleischbluten und beginnender Parodontose, also den irreparablen Schwund des Zahnhalteapparats, nicht nur äußerlich. Zusätzlich bietet er einwöchiges Fastenwandern an, das von einem ausgewogenen, ärztlich überwachten Entgiftungs- und Entschlackungsprogramm mit Algen, Trinkmoor und verschiedenen Wildkräutern begleitet und durch gezielte Entspannungsübungen ergänzt wird.

Die „SWAK-BIO-Zahnkur“steht im Zeichen individueller Beratung. Deshalb ist die Teilnehmeranzahl auf 12 Personen begrenzt. Wer an einem der Infoabende am 4.1., 25.1. und 22.2.2010, jeweils ab 19 Uhr im Seminarhaus von Thilo Grauheding, Morbach, Hunolstein 57 teilnehmen will (weitere Termine gibt es auf Anfrage), sollte sich bereits jetzt telefonisch einen Platz reservieren lassen: (0 65 33) 95 94 93. Die Teilnahme ist kostenfrei.


V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:

Thilo Grauheding
Hunolstein 59
54497 Morbach
Telefon: (0 65 33) 95 94 93
E-Mail: info@zahnbewusstsein.de
Web: http://www.zahnbewusstsein.de
Videobeitrag: http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/did=5576340/pv =video/nid=100810/dhrtuw/index.html


Boiler Plate

Das Unternehmen SWAK EXPERIENCE Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) möchte mit einer in Funktion, Optik und Haptik hochwertigen Bürste das Interesse an der Zahngesundheit fördern. Es wurde vom Morbacher Zahnarzt Thilo Grauheding gegründet, der mit der von ihm entwickelten Einbüschel-Zahnbürste SWAK die Zahnpflege im westlichen Kulturkreis revolutionieren und damit eine wirkungsvolle Ergänzung zur SOLO-Prophylaxe liefern will. Die SWAK-Bürste wird aus dem Holz des afrikanischen Miswak-Strauchs gefertigt, reinigt die Zähne gründlich, aber überaus sanft und ist zudem extrem umweltfreundlich. Die Serienreife der SWAK wurde im Sommer 2009 erreicht.



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