Kufstein/Tirol – Wir schreiben das Jahr 1350 und
medizinische Wundversorgung ist ein großes Problem aller
Menschen im Mittelalter. Jeder ist davon betroffen,
Kinder, Handwerker, Familien, bis in den Adelsstand leidet
das Volk unter schweren hygienischen Bedingungen, kleinste
Verletzungen, offene Wunden enden oftmals tödlich.
Ärztliche Versorgung war nur wenigen Menschen
zugänglich, Klöster und Wundärzte waren in seltenen
Fällen Helfer in der Not. Das „Theresienöl“ (http://www.theresienoil.at) war damals eine
natürliche, pflanzliche und sehr kostbare Hilfe, eine
Möglichkeit, Verletzungen, offene Wunden und
Verbrennungen zu heilen. Dieses damals als
„Wundermittel“ bezeichnete Wundöl war eines der
wenigen effizienten Wundheilungsmittel dieser Zeit.
Aufgrund ihrer natürlichen Wirkstoffe, spezieller
Essenzen und deren einzigartiger Mischung werden die
körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und dadurch
konnten Heilerfolge ermöglicht werden. Diese ließen das
Theresienöl zu einem äußerst wertvollen hoch
geschätzten Produkt werden. Heute, einige Jahrhunderte
später, ist es eine medizinisch anerkannte
Arzneispezialität, die jedem Patienten über Arzt oder
Apotheker zur Verfügung steht.
Diverse medizinische Studien bestätigen die einzigartigen
Heilungserfolge von Theresienöl bei diversen Verletzungen
der Haut, der Muskeln und vor allem bei Verbrennungen.
Außergewöhnlich ist dabei vor allem der schnelle Erfolg
bei der Reduzierung von starken Schmerzen die mit einer
Verletzung einhergehen. Der Facharzt Prof. Dr. Heribert
Hussl (Privatklinik Hochrum) vormals Primar und
plastischer Chirurg im Klinikum Innsbruck konnte in seinen
Studien und Beobachtungen bestätigen, dass dieses 600
Jahre alte Wundöl außergewöhnliche Resultate liefern
kann, wie sie so selten zu finden sind. Die Effektivität
von Theresienöl ist mittlerweile von mehreren
medizinischen Fachexperten getestet worden, so auch
beispielweise von Dr. Heinrich Prennschütz-Schützenau
(Allgemein-, Sport- und Arbeitsmediziner) der in
Einzelstudien mit verletzten Kindern das Wundöl seit
Jahren erfolgreich anwendet. Dabei ist der Weg, den dieses
mittlerweile anerkannte Arzneimittel ging, mehr als
beeindruckend. Ein Findelkind brachte das Theresienöl
wohl nach Ungarn, der Legende nach soll dieses Kindlein
quasi als Geschenk an den Finder das Wundöl samt Rezeptur
im kargen Gepäck gehabt haben. Von Ungarn kam es auf
verschlungenen Pfaden und über Generationen nach Tirol in
Österreich. Über Hunderte von Jahren leistete das
Wunderöl dort jedem Hilfesuchenden, bei unzähligen
Verletzungen und schwersten Verbrennungen, Hilfe auf
pflanzlicher Basis.
Nach den vielen Berichten von geheilten Patienten, die über „Mund-zu-Mund-Propaganda“ zum Theresienöl kamen, war klar, dieses Arzneimittel muss der Menschheit zur Verfügung stehen. Federführend ist dabei die Bewahrerin der Rezeptur, Frau Theresia Reitsamer, die von namhaften Schulmedizinern, Ärzten und Heilpraktikern gedrängt wurde, aus der mittelalterlichen Arznei ein für alle Menschen zugängliches Arzneimittel zu machen.
Im November 2004 begann das Projekt „Theresienoil“ erste Formen anzunehmen, da Fachleute und Wirtschaftsexperten, anfangs skeptisch, durch die Resultate jedoch, schnell überzeugt werden konnten. Deshalb war es ein weiterer Schritt die medizinische Anerkennung als Arzneimittel zu realisieren. Heute im Oktober 2009 steht Theresienöl jedem Menschen zur Wundheilung zur Verfügung. Viele Anwendungen außerhalb der Studienprojekte zeigen einzigartige Erfolge, die dem verletzten Patienten zum einen helfen können, die durch Verwundungen entstehenden schweren Schmerzen zu verringern und zum anderen die kostbare menschliche Haut, durch eine optimale Wundheilung, möglichst narbenfrei wieder heilen zu können. Diese Möglichkeiten erscheinen nach den vielversprechenden positiven Erfahrungen von Patienten eine zusätzliche und bedeutende Alternative zu den bekannten medizinischen Verfahren zu sein. Interessanter Aspekt ist dabei, dass bis zum heutigen Tage keine Nebenwirkungen bekannt sind. Unsere Haut ist das größte menschliche Organ, unser Äußeres ist das Spiegelbild unserer Seele, Verletzungen hinterlassen nicht nur seelische Narben, sondern vor allem auch sichtbare, in einer Welt in der körperliche Ästhetik ein Erfolgsgarant ist, ist jede optimale Wundheilung ein Meilenstein. Die Geschichte des Theresienöls ist beeindruckend und spannend, sie ist bis zum Vatikan durchgedrungen. In einem Segnungsbrief des Kaplans seiner Heiligkeit des Papstes - Rektor der Anima, Franz Xaver Brandmayr - bedankt sich die katholische Kirche „zum Wohle der Menschheit“ für dieses medizinische Spezialpräparat. Es mag in einer wissenschaftlich orientierten Welt etwas seltsam klingen, aber diese mittelalterliche Spezialmischung von natürlichen Essenzen kann mit ungewöhnlichen Ergebnissen überzeugen, es ist die Pharmazie der Natur die natürliche Heilung verspricht. Das Theresienöl ist damit eine zusätzliche Möglichkeit mit den Kräften der Natur Wundheilung anzubieten, da diese Anwendung einfach ist. Da der Arzt die Heilerfolge bei Patienten begleitet, ist sichergestellt, dass die Wirkungsweise richtig wahrgenommen und beurteilt werden kann. Hier zählen nicht nur wissenschaftliche Erfahrungen, sondern die sichtbaren Erfahrungen der Patienten. Die Theresienoil GmbH, http://www.theresienoil.at, wird mit namhaften Instituten, Krankenhäusern und Universitäten weiter forschen. Man ist überzeugt davon, mit diesem Produkt in Sachen Wundheilung und alternativer Heilungsmethoden noch interessante Anwendungen zu realisieren.



