Alutasse
Tropft heißes Fett auf die Kohlen, entstehen Benzpyrene.
Alutassen verhindern die Bildung dieser krebserregenden
Stoffe.
Bier
Löschen Sie eine Flamme beim Grillen nie mit Bier! Sonst
werden Aschenreste aufgewirbelt, die sich dann am Grillgut
festsetzen. Besser ist es, die Flamme zu ersticken, indem
Sie einfach einen Deckel auf den Griller geben.
Chillen
Der Begriff „chillen“ kommt aus dem Englischen und
bedeutet nicht nur „kühlen“ und „abkühlen“
sondern auch „sich beruhigen“ und „sich
entspannen“. Und genau darum geht es doch auch beim
Grillen: in entspannter Atmosphäre Zeit mit Freunden
verbringen!
Dips und Saucen
Dips und Saucen müssen nicht immer eine Kalorienbombe
sein! Aus Tofu oder Joghurt lassen sich leichte Tunken
zubereiten. Einfach Tofu, etwas Öl, Senf und Joghurt in
einem Mixer zerkleinern. Je nach Geschmack Knoblauch,
Kräuter, Curry, usw. zugeben.
Eingelegt
Legen Sie das Fleisch mindestens einige Stunden (besser
über Nacht) in die Marinade und lassen es ziehen. So wird
es noch aromatischer und mürber!
Folienkartoffel
Kartoffeln waschen, in Folie wickeln und in die Glut
geben. Nach ca. 40 Minuten ist die die tolle Knolle
fertig!
Grillanzünder
Viele Unfälle beim Grillen sind auf das unsachgemäße
Anzünden zurück zu führen und damit leicht vermeidbar.
Daher Hände weg vom Spiritus! Große Stichflammen führen
oft zu Unfällen. Verwenden Sie besser feste
Grillanzünder aus dem Fachhandel.
Halloumi
Diese zypriotische Käsespezialität ist eine gute
Alternative zu Fleisch. Den Halloumi ca. in 1 cm dicke
Scheiben schneiden und ab auf den Grill!
Intensiver
Lassen Sie die fertig gegrillten Fleisch- und Fischstücke
eine Minute ruhen. So kann sich der Saft schön
gleichmäßig verteilen. Außerdem schmeckt es dann nicht
nur saftiger, sondern auch intensiver, weil man nicht mehr
„nur heiß“ auf der Zunge spürt.
Jalapeno
Sie lieben es gerne feurig? Dann genießen Sie Ihre
Grill-Spezialitäten zusammen mit Jalapenos (sehr scharfe
Paprika aus Mexiko).
Kotelett und Co
Egal ob Rind, Schwein oder Lamm, die besten Fleischteile
zum Grillen sind Kotelett und Filet. Beim Schwein ist
zusätzlich auch der Bauch sehr gut geeignet. Als
Faustregel gilt: Je dicker das Fleisch, desto weniger
Hitze!
Löffelerlebnis
Haben Sie schon einmal Bananen gegrillt? Einfach Bananen
mit der Schale auf den Grill legen, bis sie dunkelbraun
sind. Dann auf einen Teller geben und aufschneiden. Je
nach Geschmack Honig, Zimt, Nüsse, Rum,
Cognac,...draufgeben und auslöffeln. Die absolute
Krönung Ihrer Grillfeier!
Marinade
Geben Sie Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano oder Senf in
Ihre Grillmarinade. Diese Gewürze schmecken nicht nur
gut, sondern verhindern auch noch die Aufnahme der
schädlichen Kohlenwasserstoffe, die beim Grillen
entstehen können. Salz gehört übrigens nicht in die
Marinade, sonst wird das Fleisch zäh. Am besten salzen
Sie Ihr Fleisch erst am Teller.
Nichts für
Haustiere
Verfüttern Sie Grillreste nicht an Ihre Haustiere! Das
Fleisch ist zu stark gewürzt und außerdem können die
Knochen absplittern und Ihren Liebling verletzen.
Omega
Lachs, vor allem Wildlachs enthält viele wertvolle
omega-3-Fettsäuren und eignet sich hervorragend zum
Grillen. Fisch mit Zitrone beträufeln, salzen und
zusammen mit Kräutern in Alufolie packen. Einige Stunden
im Kühlschrank ziehen lassen und dann mitsamt Folie auf
den Grill legen!
Pökel- und Räucherware
Gepöckeltes und Geräuchertes ist beim Grillen tabu!
Durch die hohen Temperaturen entstehen krebserregende
Nitrosamine. Daher Hände weg von Räuchertofu, Schinken
und Frankfurter/Wiener!
Qualität
Achten Sie auf Qualität! Bevorzugen Sie Bio-Grillfleisch
von heimischen Tieren aus artgerechter Tierhaltung.
Rost
Sie hassen Rost putzen? Dann verwenden Sie doch Alutassen!
Das erspart Ihnen nicht nur die lästige Putzerei sondern
verhindert auch noch die Bildung von krebserregenden
Stoffen.
Salate
Salat darf natürlich nicht fehlen! Tipp für Ihr
Salatbuffet: Stellen Sie die „rohen“ Salate und einige
Dressings einfach auf einem Tisch bereit, und jeder soll
sich seinen Salat selbst zubereiten. So bleibt der Salat
nicht nur frisch und knackig, sondern ist auch ganz nach
dem individuellen Geschmack.
Temperatur
Erst nachdem die Kohle gut durchgeglüht ist, sollten Sie
das Grillgut auf den Rost bzw. auf die Alutassen legen.
Die richtige Temperatur ist dann erreicht, wenn Sie die
Hände nur mehr 2 Sekunden ca. 10 cm über dem Rost halten
können.
Umdrehen
Verwenden Sie zum Umdrehen Ihres Grillgutes keine Gabel,
sondern eine Grillzange. Außerdem ist einmal umdrehen in
der Regel ausreichend. So bleibt alles schön saftig!
Verikalgrills
Bei den Vertikalgrills befindet sich das Grillgut nicht
über sondern neben der Kohle. Das Fett und der
Fleischsaft tropfen daher nicht in die Kohle und die
Bildung von schädlichen Stoffen wird somit
verhindert.
Well done
Machen Sie den Drucktest! Drücken Sie mit dem
Gabelrücken oder Ihrem Finger kurz auf das Fleisch: gibt
es stark nach, ist es noch roh, gibt es leicht nach, ist
es medium und wenn es gar nicht mehr nachgibt, dann ist es
durch.
Xanthin
Schalentiere wie Krebse, Garnelen oder Hummer nehmen erst
bei hohen Temperaturen, z.B. beim Grillen die typisch
hellrote Farbe an. Der Farbstoff, auch Astaxanthin
genannt, ist zuvor in Eiweiß eingeschlossen und wird erst
durch Hitze frei.
Yamswurzel
Die Yamswurzel ist der Kartoffel sehr ähnlich und kann
auch in Folie gewickelt gegrillt werden. Probieren Sie es
bei Gelegenheit einfach einmal aus!
Zucchini
Zucchini, Paprika, Tomaten und Zwiebel dürfen auf keiner
Grillfeier fehlen. Entweder in dünne Scheiben schneiden,
marinieren und grillen, oder gleichgroße Gemüsestücke
aufspießen, würzen und auf den Rost bzw. Aluschale
legen. Buntes Gemüse bringt Farbe und Geschmackvielfalt
auf Ihren Teller!
KiloCoach™ wünscht viel Spaß beim Grillen!
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