Telefonsprechstunde für Diabetiker

Richtig handeln, unbeschwert leben – so können Sie die Zuckerkrankheit in den Griff bekommen

10.03.2010

Telefonsprechstunde für Diabetiker


Köln, März 2010 – Bei vielen Menschen wird ein Altersdiabetes nur durch Zufall entdeckt. Hat der Arzt die Diagnose einmal gestellt, sind die Betroffenen verunsichert, haben Fragen und Ängste. Wie sie trotz ihrer Krankheit ein ausgewogenes und glückliches Leben führen können, erfahren Diabetiker und Angehörige nun in kostenfreien Telefonsprechstunden des Arzneimittelherstellers MSD. Ein Arzt, eine Psychologin und eine Diabetes-Beraterin stehen ab 18. März bis Anfang Dezember 2010 jeden zweiten Donnerstag zu einem Schwerpunktthema der Zuckerkrankheit Rede und Antwort.

Die gute Nachricht: Der Typ-2-Diabetes, wie der „Alterszucker“ in der Fachsprache genannt wird, lässt sich mit modernen Medikamenten und einer Umstellung der Lebensweise gut in den Griff bekommen. Vor allem im Anfangsstadium können Betroffene mit Bewegung, gesunder Ernährung und der Behandlung durch den Arzt die Blutzucker-Werte wieder in einen gesunden Bereich bringen. Gefürchtete Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Erblindungen oder die Amputation des diabetischen Fußes können so verhindert werden. Gerade aber am Anfang der Krankheit sind viele Diabetiker ratlos und verunsichert. Sie fürchten sich vor der Insulin-Spritze oder den Nebenwirkungen ihrer Medikamente. Sie fragen sich, ob sie ihr Leben nun komplett umkrempeln müssen, und ob sie jetzt wegen Unterzucker plötzlich umfallen werden.

Die Experten der Telefonsprechstunde haben die Antworten. Sie sind von März bis Dezember 2010 jeden zweiten Donnerstag jeweils von 17 bis 19 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0800-673 11 11 ganz Ohr für die Fragen der Anrufer. Aus Erfahrung kennen sie die typischen Fragen: Wie schaffe ich es nur, Job, Kinder und Haushalt trotz Diabetes zu meistern? Reicht der tägliche Gang zum Briefkasten für die Portion Bewegung oder muss ich jetzt stundenlang walken? Was bedeutet das medizinische Fachchinesisch auf dem Beipackzettel? Und woran erkennt man als vorbelasteter Verwandter, dass man auch schon Zucker hat? Diabetes tut nicht weh, macht zunächst keine Beschwerden. Diabetiker spüren oft jahrelang nichts, obwohl die Krankheit bereits die Organe schädigt. Früher trat der Alterszucker meistens erst bei über 60-Jährigen auf. Heute entwickeln ihn auch immer mehr jüngere Menschen. Schuld sind unter anderem Bewegungsarmut und im Überfluss angebotenes fettes und süßes Essen.

Die Telefonsprechstunde startet am 18. März mit dem Diabetes-Experten Dr. Elmar Jaeckel. Die weiteren Termine und den Überblick über alle Themen gibt es im Internet unter www.diabetes-behandeln.de. Dort findet man außerdem viele weitere Tipps und Informationen. Zum Beispiel ein Diabetes-Wissens-Quiz oder die Fitnessband-Übungen zur Stärkung der Muskulatur. Kein Internetzugang? Eine Liste mit allen Terminen und den Schwerpunktthemen kann man auch kostenfrei unter der Nummer 0800-673 34 22 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 17 Uhr) anfordern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
antwerpes ag
Christiane Schrix
Vogelsanger Straße 66
50823 Köln
Tel: 0221/920 53 319
Fax: 0221/920 53 133
E-Mail: christiane.schrix@antwerpes.de



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