Stuttgart. – Eine gesetzliche Krankenversicherung, die ihren Mitgliedern jedes Jahr bares Geld ausschüttet, statt die Hand immer unverfrorener aufzuhalten – wo gibt’s denn so was? „Bei uns im ,Empfehlungsforum’!”, freut sich Arthur Tränkle. „bei unserem neuen Kooperationspartner KKH.”
Typisch Empfehlungsforum: Der profilierte Stuttgarter Finanzexperte hat mit seinem ungewöhnlichen Network-Marketing-Portal schon immer für Aufsehen gesorgt. Ungewöhnlich deshalb, weil im „Empfehlungsforum” ausschließlich Testsiegerprodukte angeboten werden, die keinerlei Kosten verursachen, sondern einzig und allein finanzielle Vorteile bringen. Ein derart faires Konzept ohne Haken und Ösen findet man in der Network Branche so selten wie einen weißen Elefanten in der Serengeti. Für die Redlichkeit dieses dieses „weißen Network-Marketings” steht Arthur Tränkle mit seinem guten Namen ein. Und jetzt erweitert das „Empfehlungsforum” durch die Kooperation mit der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH – sein Leistungsangebot um eine weitere attraktive Facette: das Krankenkassen-Rückzahlungsprogramm „Bonus statt Beitrag”.
Was dem Auto recht ist, sollte dem
Körper billig sein
Bei „Bonus statt Beitrag” macht sich die gesunde
Lebensweise für Mitglieder endlich mal positiv bemerkbar
– im Portemonnaie. „Längst überfällig!”, wird so
mancher gebeutelte Beitragszahler denken. Seine Klage
klingt berechtigt, haben die gesetzlichen Krankenkassen
ihre Mitglieder doch bislang meist über einen Kamm
geschoren. Sehr zum Verdruss vieler Beitragszahler, die es
schon lange wurmt, dass beispielsweise unfallfreies
Autofahren und die finanzielle Selbstbeteiligung an
kleinen Blechschäden mit Schadenfreiheitsrabatten oder
Beitragsrückzahlungen honoriert werden – eine gesunde
Lebensweise und der verantwortungsbewusste Umgang mit
Arztbesuchen hingegen nicht. Bislang jedenfalls.
Denn genau an diesem wunden Punkt setzt das bahnbrechende Angebot „Bonus statt Beitrag” der KKH an: „Diese gesetzliche Krankenkasse belohnt ihre Mitglieder, wenn sie gesundheitsbewusst leben”, stellt Arthur Tränkle klar. Als Inhaber des Finanzunternehmens imPLUSSEIN weiß er besonders die kaufmännisch solide Motivation der KKH zu schätzen: „Die können eben rechnen: Vorbeugen ist nicht nur besser als heilen – es verursacht auch bedeutend weniger Kosten.”
Die Rechnung könne leicht nachvollzogen werden: keine Krankheit = keine Krankheitskosten. Die Kassen stöhnten unisono unter den hohen Kosten, die für die Wiederherstellung der Gesundheit aufgewendet werden müssen – dabei ließe sich ein großer Teil dieser Ausgaben-Explosion durch eine entsprechende Lebensführung vermeiden oder immerhin mildern. Ein Mensch mit hoher körperlicher Fitness bliebe sogar von manchen Unfällen verschont, denen ein schlaffer Sportmuffel nicht so einfach ausweichen könne. Ergo: „Je gesünder und trainierter die Mitglieder sind, desto besser für die Kassenlage”, lautet das Urteil des Empfehlungs-Experten. „Deshalb ist das ,Aktiv-Tarif’-Angebot der KKH, aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet, gar nicht mal so uneigennützig.”
Und wenn schon: Den KKH-Mitgliedern kann das letzten Endes egal sein – sie profitierten handfest von den jährlichen Beitragsrückzahlungen. Die Höhe dieser Vergütung richtet sich zum einen nach dem beruflichen Einkommen: „Wer bis zu 12.0000 Euro pro Jahr verdient, bekommt beim KKH-,Aktiv-Tarif’ einen Basis-Bonus von 40 Euro jährlich”, erläutert Arthur Tränkle. „Dieser Bonus wird bereits nach dem Eintritt in die KKH ausgezahlt und beträgt bei einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro schon satte 220 Euro.” Diese Boni würden den Mitgliedern Jahr für Jahr aufs Neue überwiesen.
Gesunder
Körper – volle Haushaltskasse
Aber die KKH legt sogar noch einen drauf, wenn der
Versicherte einen gesunden Lebenswandel nachweist. Arthur
Tränkle erklärt, wie das vor sich geht: „Kann der
Versicherte durch entsprechende Dokumente glaubhaft
machen, dass er regelmäßig Sport in einem Fitnessstudio
mit Gütesiegel oder in einem Sportverein treibt, kann er
beim Gesundheitsplus’-Tarif einen zusätzlichen Bonus
von 80 Euro jährlich einstreichen. Alternativ dazu kann
er in einer Apotheke seiner Wahl einen Gesundheitscheck
durchführen lassen. Wenn Body Mass Index, Blutzucker und
Blutdruck dabei nichts zu wünschen übrig lassen,
gibt’s die 80 Euro ebenfalls.” Auf diese Weise ließe
sich der Gesamt-Bonus auf bis zu 300 Euro pro Jahr
steigern. Wer im Laufe eines Jahres Mitglied werde, dem
werde der Bonus immer quartalsanteilig ausbezahlt.
Der Bonus reduziert sich natürlich um jene Beträge, die die KKH im Leistungsfall aufbringen muss. Was aber, wenn ein Mitglied in einem Beitragsjahr gesundheitlich mal besonders angeschlagen wird – etwa, weil ein Unfall den Patienten wochenlang aufs Krankenlager wirft? Kein Grund zur Beunruhigung, wie Arthur Tränkle ausführt: „Dann muss das Mitglied auf den Bonus verzichten. Und in seltenen Fällen etwas nachzahlen – mehr als 70 Euro pro Jahr werden das aber mit Sicherheit nicht.”
Und auch sonst stehen den KKH-Versicherten alle Vorbeuge- und Vorsorgemaßnahmen offen, die unser Gesundheitssystem zu bieten hat: der Gesundheits-Check-Up für Versicherte ab 35 Jahren ebenso wie sämtliche Krebsvorsorgetests, Zahngesundheits-Untersuchungen und andere Präventivmaßnahmen. Das alles lässt den Bonus selbstverständlich in voller Höhe stehen. Ebenso selbstverständlich ist, dass Angehörige im Rahmen der Familienversicherung mitversichert werden. Werden Leistungen für Kinder unter 18 Lebensjahren in Anspruch genommen, fließt das ebenso wenig in die Bonusberechnung ein.
„Alles in allen ist das ein Super-System für alle, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen – und ihrer Haushaltskasse auch”, lautet die Empfehlung von Arthur Tränkle. „Wer gesund lebt und die Leistungen der KKH nicht in Anspruch nimmt, kann sich ein jährliches Zusatzeinkommen sichern, das mit steigendem Verdienst sogar mitwächst.”
Für Freiberufler
überlebenswichtig: die Krankenversicherung
Der Stuttgarter würde das KKH-Angebot ausdrücklich auch
jedem Neu-Einsteiger empfehlen. Also jenen, die bislang
eine Krankenversicherung gemieden haben – vorzugsweise
Selbstständige. „Seit 2009 gilt für alle, die in
Deutschland leben, eine Krankenversicherungspflicht”,
erinnert Arthur Tränkle. „Wer sich nicht
krankenversichert und später einmal ärztlich versorgt
werden muss, wird kräftig zur Kasse gebeten. Stellen Sie
sich mal vor, Sie müssten den Aufenthalt auf einer
klinischen Intensivstation aus eigener Tasche zahlen –
das sind bis zu 10.000 Euro pro Tag!” Diesem völligen
Finanzkollaps solle jeder Freiberufler vorbeugen – etwa
durch eine freiwillige KKH-Mitgliedschaft. Und er müsse
dabei nichts weiter tun als das, was jeder Angestellte,
Student oder Lehrling auch tun kann: „Einfach auf
www.empfehlungsforum.com den KKH-Aktiv-Tarif auswählen
und die Mitgliedschaft beantragen. Und schon ist der erste
attraktive Bonus schon so gut wie auf dem Weg zum eigenen
Konto!”
V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
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