Ohne Rauch geht’s auch – dem Nachwuchs zu
liebe!
Jede fünfte Schwangere raucht bis zur Geburt!
Die These, dass Raucherinnen ihrem Ungeborenen schaden,
wenn sie plötzlich das Rauchen einstellen, ist schon
lange von der Wissenschaft ins Reich der Legenden
verwiesen.
Raucht die werdende Mutter, so erhält der Fötus zu wenig
Sauerstoff und Nährstoffe. Dadurch kommen Raucherkinder
meist zu leichtgewichtig zur Welt, sie neigen zum
plötzlichen Kindstod und im Schulalter zu Hyperaktivität
und Lernschwierigkeiten.
Zu leichte Kinder müssen zudem schnell viel zunehmen. Das
kann dazu führen, dass sie im Erwachsenenalter von
krankhaftem Übergewicht geplagt werden. Offenbar
verursacht die Sucht der Mutter beim Ungeborenen eine
lebenslange Stoffwechselstörung.
Wenn Kinder schon während der Schwangerschaft mit Nikotin
konfrontiert werden, sind die Folgen weitreichender, als
viele Raucher sich eingestehen wollen.
So kommt zu den direkten gesundheitlichen Schäden des
Kindes ein sehr hohes Risiko, dass es später selbst zum
Raucher wird. Ob die Mutter selbst raucht, oder ob die
Schwangere dem Rauch anderer ausgesetzt ist, ist dabei
unerheblich.
Kinder von Raucherinnen wiegen bei der Geburt im
Durchschnitt 200 bis 300 Gramm weniger als die Kinder von
Nichtraucherinnen. Diese Werte sind aber auch von der
Zahl der gerauchten Zigaretten abhängig. Von einer
„Mangelgeburt“ spricht man, wenn das Baby zu klein
ist, obwohl es nicht zu früh geboren wurde. 30 bis 40
Prozent aller Mangelgeburten und bis zu 14 Prozent aller
Frühgeburten werden durch Rauchen verursacht.
Gelegentlich schädigt das Rauchen die Durchblutung des
Mutterkuchens dermaßen, dass er sich vorzeitig ablöst
und zu einer Fehlgeburt führt.
Der Zigarettenkonsum während der Schwangerschaft hat aber
noch weitere Spätfolgen für das Baby, wie in einer
Langzeitstudie, veröffentlicht im britischen
Gesundheitsjournal BMJ (Volume 324, pp 26-27), die ihren
Anfang im Jahr 1958 hatte, nachgewiesen wurde.
17.000 Frauen wurden während ihrer Schwangerschaft zu
ihren Rauchgewohnheiten befragt und der Gesundheitszustand
ihrer Kinder über viele Jahre hinweg dokumentiert. Es gab
eindeutige Ergebnisse: von den Kindern, deren Mütter
während der Schwangerschaft geraucht hatten, litten im
Alter von 33 Jahren eine deutlich höhere Anzahl an
Diabetes oder krankhaftem Übergewicht als bei der
Kontrollgruppe, die im Mutterleib noch keinen Kontakt zu
dem Nervengift Nikotin hatten.
Deshalb ist es
dringend angeraten, so schnell wie möglich zu Handeln und
die Schwangeren rauchfrei zu machen – zum Beispiel mit
Hilfe der SoftLaser-Ohrakupunktur.
Am besten wäre es, wenn beide Partner schon vor der
Empfängnis für immer mit dem Rauchen aufhören.
Linda Bölke bietet seit ca. einem Jahr die mobile
Raucherentwöhnung mittels SoftLaser-Ohrakupunktur an.
Sie kommt direkt ins Haus, so dass den Schwangeren keine
zusätzlichen Wege entstehen.
In einem Partnerprogramm kann der rauchende Partner gleich
mit behandelt werden – das spart Kosten.
BODYVITAL * Linda Bölke
Brodowiner Ring 28 ; 12679 Berlin
Fon: 030 / 20 45 58 58



