Wolfsburg, 26. August 2009
Apotheker Mark Herold von fastmed.de im Gespräch mit der Gesundheitswelt direkt
Mit voller Wucht erreichte Mitte Juni eine Meldung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die globale Öffentlichkeit. Die Schweinegrippe, welche im April 2009 erstmals in Mexiko auftrat, wurde zur Pandemie erklärt.
Eine beispiellose mediale Berichterstattung begann und obgleich es schon Expertenstimmen gab, die vor einer Hysterie warnten, ebbten die Skandalmeldungen nicht ab.
„Menschen
sollten sich informieren, aber nicht in Panik
verfallen“, betont der Braunschweiger Pharmazeut Mark
Herold angesichts der Entwicklung in einem Gespräch mit
der GesundheitsWelt direkt.
Nach wie vor verlaufe die Viruserkrankung moderat und sei
mit den konventionellen Grippemedikamenten wie Tamiflu
oder Relenza gut therapierbar.
Verunsicherten Menschen rät er, sich an die Hygienevorschriften des Robert Koch- Instituts zu halten. Die bislang effektivste, vorbeugende Maßnahme sei es, sich häufig und gründlich die Hände zu waschen.
Um im Falle einer
Ansteckung das Virus nicht zu übertragen, „niese und
huste ich in meine Armbeuge“, erklärt er. Zudem
säubere er jeden Tag die ec -cash Geräte und die
Tastaturen seiner Computer.
Es nutze schließlich niemanden, in Panik aus zu
brechen.



