„Der moderne Kulturmensch findet heute überwiegend schlechtes Wasser, hat sich deshalb vielfach des Wassertrinkens entwöhnt und fügt damit seinem Körper schweren Schaden zu.“ [/b]Victor Schauberger
Das normale Leitungswasser, das wir heutzutage trinken ist eine – biologisch gesehen – beinahe tote Substanz. In den Wasserwerken wird das Wasser aufbereitet und in einen – chemisch und bakteriell – einwandfreien Zustand gebracht. Dies bedeutet, dass unser Leitungswasser zwar unter diesem Aspekt gesehen, sauber und genießbar ist.
Biologisch gesehen muss dieses saubere Wasser aber noch lange nicht gesund sein, da es in keinster Weise “lebendig” und somit zellverfügbar aufbereitet worden ist. Im Gegenteil, gegenüber den einstigen Quellen, wo früher üblicherweise das Wasser geschöpft oder entnommen wurde, ist unser heutiges Leitungswasser einem permanenten Druck ausgesetzt, was die lebendige Beschaffenheit unseres kostbaren Gutes negativ verändert.
Vitalisierung von Leitungs- bzw. Trinkwasser
Wie schon im vorhergehenden Artikel beschrieben, sichert Ihnen die eigenverantwortliche Filterung an der Entnahmestelle (Hahn oder Hausanschluss), Wasser in höchstmöglicher Qualität. Durch die zusätzliche Energetisierung/ Vitalisierung werden die Schadstoffinformationen im Wasser zusätzlich gelöscht, dieses wird neu strukturiert und damit zellgängig gemacht.
Mineralien und Vitalstoffe (aus der Nahrung oder ergänzenden Nahrungsmitteln, nicht aber aus dem Wasser!) können somit optimal vom Organismus aufgenommen werden und der Körperzelle zur Verfügung gestellt werden. Zudem ist durch die Umwandlung unseres Leitungswassers in eine bestimmte, optimale Struktur sichergestellt, dass sich weniger Kalk an und in den Leitungen und Armaturen ablagern kann und ebenso wenig im menschlichen Organismus.
Das Geheimnis des Lebens und der Gesundheit liegt im Wasser
Vor dem Hintergrund, dass wir selbst zwischen 60 und 70% aus Wasser bestehen, kommt es also sehr stark auf die verwendete Qualität des Wassers an, ob die notwendigen bzw. konsumierten Nährstoffe auch wirklich in unsere Körperzellen gelangen. Denn, wie Detlef Jaehn unten sehr treffend formulierte:
“Wir leben nicht von dem, was wir essen, sondern von dem, was wir der Zelle sicher zuführen.”
Diese Nährstoffe sollen mit dem entsprechenden, zellverfügbaren (also belebten) Trinkwasser sicher in jede unserer einzelnen Zellen geleitet werden. Es soll als Transport- und Lösungsmittel möglichst viele Nähr- und Abfallstoffe “anhängen und befördern” können und somit am Besten keine zusätzlichen Stoffe, wie z.B. Kohlensäure, enthalten.
Verlangen des Körpers nach gutem Wasser
Es ist verblüffend, welches Verlangen – einmal damit begonnen – unser Körper nach belebtem (und nicht totem) Trinkwasser hat und welche körperlichen Auswirkungen und Besserungen sich dadurch abzeichnen können (z.B. Rückgang der Schmerzen ,..).
Wasser ist schlichtweg das Leben und sollte auch lebendig sein, d.h. Nährstoffe sollten sicher und gezielt in die einzelne Zelle gelangen und umgekehrt sollten Schadstoffe genauso sicher und stetig abtransportiert werden können. Wasser regt den Stoffwechsel an und hilft gegen Übersäuerung, hält den Kreislauf in Schwung, verbessert die Durchblutung, entgiftet und entschlackt den Körper.
Belebtes Wasser schenkt allen Lebewesen mehr Wohlbefinden und Gesundheit
Durch belebtes Wasser können nicht nur Ihre Körperzellen die Nährstoffe aus den Lebensmitteln allgemein besser aufnehmen und verstoffwechseln, sondern auch Ihre Pflanzen und Tiere bekommen dadurch optimale Bedingungen für gesundes Wachstum und Wohlbefinden.
Schmerzen sind Durstsignale des Körpers, die nicht missachtet werden dürfen!
Durst ist eigentlich schon ein Zustand unseres Körpers, in welchem er uns absolute Alarmbereitschaft signalisiert und so weit sollte es durch permanentes und ausreichendes Trinken eigentlich gar nicht erst kommen, um – wie schon oben zitiert – schwere Schädigungen zu verhindern.
Wird tagsüber zu wenig Wasser getrunken, reagiert unser Körper unter Umständen – wie in meinem Fall – mit Schmerzen der Gelenke, im Kopf, Magen, Herz, Rücken. Ich denke, mein Körper konnte das fatale “Vergessen” der Flüssigkeitsaufnahme in Form von reinem Wasser sehr lange kompensieren, jedoch war ich zuletzt so gut wie “ausgetrocknet.”
Trinken, trinken, trinken… versuchen Sie es!
Durch das Trinken von Kaffee, Tee, Limonade, zuckerhaltigen oder alkoholischen Getränken oder minderwertigem Mineralwasser kann der Wasserbedarf im Körper aber nicht abgedeckt werden, da diese wasserentziehende Stoffe beinhalten.
Langjährige Forschungen belegen in diesem Zusammenhang eindeutig, dass sehr oft nur durch ein vermehrtes Trinken von belebtem Trinkwasser, Schmerzen, gleichwelcher Art, sehr deutlich gelindert werden können.
2 Liter pro Tag Minimum
Sollten Sie auf ärztliche Anordnung Medikamente einnehmen müssen, ist eine ausreichende Zufuhr von zwei Litern Wasser pro Tag das Minimum, damit die Entgiftungsorgane einwandfrei arbeiten können.
Der weiche und frische Geschmack des aufbereiteten Leitungswassers wird nach der Filterung und Wasserbelebung deutlich spürbar. Abschließend sei gesagt, dass auf ein gutes Trinkwasser zu achten, ein wichtiger – wenn nicht der wichtigste – Beitrag zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte ist, und dies sollte in Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit geschehen.



