„Im nächsten Jahr höre ich mit dem Rauchen auf!“
Fast jeder Raucher hat wohl mindestens einmal in seinem
Leben einen solchen Entschluss gefasst. Trotzdem gelingt
es den Wenigsten, diesen Vorsatz beim ersten Anlauf in die
Tat umzusetzen. Raucherentwöhnung ist und bleibt ein
schwieriges Unterfangen. Nicht nur die körperliche
Abhängigkeit vom Nikotin ist ein Problem, auch die
Tätigkeit des Rauchens an sich ist ein Problem. Rauchen
ist schließlich eine meist über viele Jahre hinweg
praktizierte Gewohnheit. In geselliger Runde, nach dem
Essen, in stressigen Situationen, beim Arbeiten am Pc. Die
Hände sind beschäftigt und der Mund ja irgendwie auch.
Daher wissen viele Menschen, die sich das Rauchen
abgewöhnen möchten, gerade in der ersten Zeit, nicht
wohin mit ihren Händen. Denn der körperliche Entzug ist
meist recht schnell abgeschlossen. Aber der seelische
Entzug dauert häufig Monate. Daher ist es sehr wichtig,
dies bei einem Entzug zu berücksichtigen. Wichtig ist vor
allen Dingen auch die persönliche Einstellung zum
Rauchen. Wer nur dem Partner zuliebe aufhören soll und
dies vielleicht gar nicht selber möchte, wird es sehr
schwer haben, vom Rauchen loszukommen. Nur wer selber
hinter dieser Entscheidung steht und selber von der
Zigarette loskommen möchte, hat eine realistische Chance,
vom blauen Dunst loszukommen.
Wie bei allen Abhängigkeiten spielt vor allen Dingen die
Psyche eine wichtige Rolle. Der Durchhaltewillen
entscheidet, ob sich die Entwöhnung positiv gestaltet
oder nicht. Daher ist es sehr wichtig, sich moralische
Unterstützung von Familienmitgliedern und Freunden zu
holen. Wer von seiner Familie und den Freunden
unterstützt wird, hat es gleich viel leichter. Wenn im
privaten Umfeld Rücksicht darauf genommen wird, man
Verständnis für evtl. Stimmungsschwanken hat,
motivierend zur Seite steht, ist eine große Hürde
genommen. Außerdem sollte der Zeitpunkt für eine
Raucherentwöhnung so gewählt werden, dass der Raucher
nicht durch Stress oder andere körperlichen oder
psychische Belastungen doppelt beansprucht wird. Und
nichts desto trotz sollte man auch nicht den Mut
verlieren, wenn es beim ersten Anlauf nicht gleich klappt.
Vielleicht kann man sich zunächst damit behelfen, einfach
einmal den täglichen Zigarettenkonsum zu reduzieren?
Damit wäre ein erster Schritt getan. Es gibt viele
Methoden, die Raucher bei Ihrem Vorhaben unterstützen
sollen: Ob Nikotinpflaster, Lutschpastillen, Akkupunktur
oder Hypnose, das Angebot wächst stetig.
Mentaltraining-Beckers bietet zu diesem Thema eine CD an:
Raucherentwöhnung durch Selbsthypnose. Eine 5-minütige
Hörprobe gibt es auf der Seite:
www.Mentaltraining-Beckers.com
Selbsthilfe CD Raucherentwöhnung
Gute Vorsätze fürs neue Jahr – Nichtraucher werden
23.12.2008
Angaben zum Unternehmen
Mentaltraining-Beckers GmbH
s. Peters
Birder Str. 2b
52538 Selfkant
Deutschland
Tel: 02456 1515
Fax: 02456 507641
eMail:
Info@Mentaltraining-Be...
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