PDG - Kliniken spezialisieren sich immer mehr auch auf die Bedürfnisse ausländischer Patienten
International spielt die Medizinstadt Berlin eine
immer größere Rolle, Krankenhäuser sind
Wirtschaftsfaktor, qualifizierte Ärzte sorgen für
internationales Renommee und stärken den globalen Ruf
von Qualität, Leistung und Forschung. Der jährliche
Gesundheitscheck, die anstehende Kreuzband- OP, das lange
geplante Lifting locken Jahr für Jahr tausende
„Medizintouristen“ nach Berlin und die Krankenhäuser
der Hauptstadt haben sich längst darauf eingestellt.
Mit zu den Trendsettern gehört die Paul- Gerhard-
Diakonie (PGD) ein Unternehmen mit sechs Krankenhäusern
in Berlin und Brandenburg und der größte konfessionelle
Gesundheitsdienstleister der Region. Patienten aus dem
Ausland sind stets Willkommen – und dafür, dass sie
sich wohlfühlen, wird viel getan. Das internationale
Office leitet Stephanie Wand (32) und sorgt mit frischem
Wind und guten Ideen dafür, dass die Bedürfnisse
ausländischer Patienten auch erfüllt werden. Stephanie
Wand: „ Wir bieten natürlich sehr viel. Neben der
Diagnostik und Behandlung auf höchstem medizinischem
Niveau sind unsere Kliniken darauf spezialisiert,
ausländischen Patienten einen perfekten Service zu
bieten.“ Internationale Patienten wohnen während
ihres Aufenthaltes in komfortablen Einbettzimmern mit
Internetanschluss und heimischen TV- Programmen. Die
Küche der Paul- Gerhard- Diakonie nimmt Rücksicht auf
ethnische und religiöse Sonderwünsche und Patienten
werden auf Wunsch während des gesamten Aufenthaltes von
einer muttersprachlichen Servicekraft betreut. Im
Vorfeld finden Patienten Unterstützung bei Transfer-,
Einreise- und Visa- Formalitäten und bekommen
Behandlungs- und Kostenvoranschläge. Termine mit
Chefärzten werden genauso organisiert wie Hotelzimmer,
Ausflugsprogramme und Einkaufsmöglichkeiten für
Begleitpersonen.
Es gibt bereits enge internationale Kontakte, immer mehr
Patienten kommen aus russischen und arabischen Ländern.
Nicht nur Berlin als Metropole ist faszinierend und wirkt
durch Kunst, Kultur, Shopping, Sightseeing wie ein Magnet
– auch die medizinische Versorgung hat Weltniveau.
Stephanie Wand: „ Zum Service gehört natürlich die
hoch qualitative medizinische Behandlung durch ein
Spezialistenteam unter der Führung des jeweiligen
Chefarztes. Wir bieten in unseren Kliniken kurze Wege und
sehr strukturierte Abläufe – dadurch wird die Zeit des
Aufenthaltes möglichst kurz gehalten.“ Abgedeckt
werden alle Bereiche, die Teil moderner Medizin sind:
Brustzentrum, Gefäßerkrankungen, Gynäkologie, Kinder-
und Jugendmedizin, Laser- und Innere Medizin, Onkologie,
Orthopädie und Unfallchirurgie, Physiotherapie,
Pneumologie, Radiologie, Schilddrüsen-, Plastische-,
Thorax-, Viszeral- und minimal invasive Chirurgie.
Stephanie Wand: „Gerade die medizinischen Check up
Programme sind sehr beliebt. Inzwischen kommen ganze
Familien zur Untersuchung. Was uns aber besonders
auszeichnet und auch von allen Mitbewerbern unterscheidet,
ist unsere langjährige Tradition als konfessioneller
Gesundheitsdienstleister und gemeinnütziges Unternehmen.
Gewinne werden vollkommen reinvestiert in innovative
Medizintechnik, Modernisierung der Stationen, Neubauten an
den Standorten, Qualifizierung des Personals und auch
Erweiterung des Ärzte- Pools. Uns ist es gelungen, einige
der namhaftesten Spezialisten für unsere Kliniken
gewinnen zu können.“
Stephanie Wand: „Gerade in Zeiten erhöhter
Spezialisierung und der Bildung unabhängiger Zentren ist
es uns wichtig, den Patienten als Ganzes nicht aus dem
Auge zu verlieren. Professionalität aber vor auch
Menschlichkeit, Fürsorge, individuelle Betreuung und
liebevolles Miteinander zeichnen uns aus. Wer aus dem
Ausland kommt, die Sprache nicht spricht und dann evtl.
noch ernsthaft krank ist, braucht besondere Zuwendung,
Aufmerksamkeit und hat andere Bedürfnisse, als unsere
Patienten aus der Region. Wir versuchen, ein bisschen
Heimatgefühl zu vermitteln - das ist ein wichtiger
Bestandteil unseres Therapiekonzeptes!“
Die Paul- Gerhardt-Diakonie ist ein Unternehmen mit sechs
Krankenhäusern in Berlin und Brandenburg und der größte
konfessionelle Gesundheitsdienstleister der Region. Zu den
medizinischen Angeboten gehören eine hochwertige
Allgemeinversorgung, spezialisierte Fachbereiche und
interdisziplinäre Therapiekonzepte. Mit einem
umfassenden Serviceangebot ist die PDG auch für
ausländische Patienten interessant. Die Paul- Gerhard-
Diakonie gehört mit fast 4000 Mitarbeitern zu einem der
20 größten Arbeitgeber Berlins. Rund 165 000 Patienten
werden jedes Jahr stationär oder ambulant in den Kliniken
behandelt – die gewachsene Struktur aus hochwertiger
Allgemeinversorgung und spezialisierten Fachbereichen
macht die PDG zu einem verlässlichen Partner. Die
Qualität der Häuser und des Personals werden
regelmäßig von unabhängigen Experten geprüft und
zertifiziert. Zum Verbund gehören in Berlin das
Evangelische Krankenhaus Hubertus, die Ev. Elisabeth
Klinik, die Lungenklinik Berlin, Ev. Waldkrankenhaus
Spandau und das Martin- Luther- Krankenhaus.



