Wörgl/Tirol - Immer mehr tendiert auch die moderne Medizin zu alten Naturheilmitteln, weil sie mit der aggressiven Chemie und deren Nebenwirkungen am Ende ist. Eine besondere Erfahrung machte ich in meiner Praxis mit dem Theresienöl, das angeblich seit 600 Jahren als Familienrezept Notleidenden gegeben wird. Wie ich inzwischen erfahren habe, wird Theresienöl auch von Fachärzten an der Klinik angewandt, weil es besonders bei Verbrennungen eine überraschende Wirkung zeigt.
Bei Verbrennungen und Verbrühungen entstehen Schädigungen des Hautgewebes durch Hitzeeinwirkungen von mehr als 45 Grad Celsius. Verbrennungen werden je nach Ausmaß und Tiefe in die Grade eins bis vier eingeteilt. Das Ausmaß einer Verbrennung wird, auf die betroffene Fläche bezogen, in Prozent der Körperoberfläche angegeben. Die Therapie richtet sich nach der Tiefe der Verletzung, diese jedoch kann häufig erst am zweiten bzw. dritten Tag nach dem Unfall genau beurteilt werden. Bei Verbrennungen und Verbrühungen steigt die Temperatur so stark an, dass es zu einer Zellschädigung bzw. zum Zelltod, zur Gerinnung von Eiweißpartikeln und sogar bis hin zur Verkohlung kommen kann.
In der klassischen
Schulmedizin werden bisher Verbrühungen und Verbrennungen
speziell 2. und 3. Grades mit Hauttransplantationen
behandelt.
Nach solchen Operationen ist es oft erforderlich
Kompressionswäsche zu tragen um die Narbenbildung zu
verringern. Transplantierte Haut muss besonders gepflegt
werden. Wandern Hautzellen bei der Abheilung von
Verbrennungen nicht ab, wachsen sie aufeinander und es
kommt zur Vernarbung der Haut. Narben nach Verbrennungen
sind vor allem bei Kindern problematisch, da sich die
Narben kaum an das natürliche Wachstum des Kindes
anpassen können. Sie sind daher besonders schmerzhaft und
müssen fallweise öfters operativ behandelt werden. Bei
schwerer Narbenbildung kann unter Umständen eine
lebenslange Nachbehandlung notwendig sein.
Entgegen allen schulmedizinischen Empfehlungen stellt Theresienöl, gerade in Bezug auf die Erstbehandlung, eine Besonderheit dar.
Durch sofortiges Auftragen von Theresienöl
bei Verbrühungen und Verbrennungen auf die Brandwunden,
wird eine sofortige Schmerzlinderung (Patienten berichten
nach wenigen Minuten über Schmerzfreiheit) und bereits
einsetzende Antiseptierung bewirkt.
Bereits im 14. Jahrhundert galt Theresienöl als eines der
wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Seit
damals wird die Rezeptur und die Zubereitung des Öls ohne
Unterbrechung in der Familie weitergegeben, wie Theresia
Reitsamer, die jetzige Rezepturbewahrerin und
geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienöl GmbH
in Kufstein, erzählt.
Auf rein natürlichen und
pflanzlichen Essenzen basierend, werden durch die
einzigartige Mischung die Selbstheilungskräfte angeregt,
wodurch beachtliche Heilungserfolge auch bei nicht- bzw.
schlecht heilenden Wunden erzielt wurden und werden.
Theresienöl gilt mittlerweile als moderne und medizinisch
anerkannte Arzneispezialität. Bis zum heutigen Tag sind
keine Nebenwirkungen bekannt, sondern lediglich eine
schnelle, schmerzfreie und umfassende Wundheilung.
Also ein großes Geschenk von der Natur an den
leidenden Menschen und vor allem auch für die Ärzte, die
in oben erwähnten Situationen sehr ratlos sind.
Theresienöl ist in den meisten Apotheken erhältlich und
natürlich habe ich für Notfälle auch Theresienöl in
meiner Praxis.
Dr. med. Fritz Roithinger
Bericht (Seite 18) aus der Zeitschrift “Natürlich …leben“ des Verein Natürlichen Lebens http://www.natuerlichleben-vnl.at/
Näheres
unter:
http://www.theresienoil.at



